27. Mai 2014

Hamburg: Frühstück am Mittag im Borchers



Letztes Wochenende verbrachte ich ein wunderschönes Wochenende in Hamburg. Essen war dabei - wie solle es anders sein - ein großer Bestandteil. 

Besonders gut gefiel mir das Frühstück am Samstag im Café Borchers, das sich im Stadtteil „Eppendorf“ befindet (sehr hübsches Fleckchen übrigens dieses Eppendorf). Allein, dass wir im Borchers um 13:00 Uhr noch frühstücken konnten, machte es sympathisch. Das Frühstück war vorzüglich und das Wetter herrlich. 

23. Mai 2014

Ideen für's Wochenende


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Heute muss ich die Wochenendtipps kurz und knapp vorstellen, da ich gleich schnell in den Zug nach Hamburg hüpfe. Deshalb: Fokus auf das Wesentliche :-)

Hamburg

 

Wann: 23. bis 24. Mai 
Wo: verschiedene Locations in der Hamburger City

Düsseldorf 

 

Falls ihr Lust habt zu tanzen und zu feiern, wäre das Quartier Bohème (rheinische Frohnaturen nennen es: Schlösser)

Am Wochenende geöffnet von 11:00 bis 5:00 Uhr (warme Küche bis 22:00 Uhr). Meine Empfehlung erst in die Altstadt, dann gegen Mitternacht ins Schlösser. Abends wird das Lokal und die Bar zum Club, ich mag es dort sehr gerne :-)

Wo: Ratinger Straße 25 in der Altstadt, 40213 Düsseldorf

Regensburg

 

Es ist endlich wieder Dult-Zeit. Auf der Regensburger Dult könnt ihr endlich euer Dirndl rausholen ohne das ihr es - wie nach dem Oktoberfest - anschließend entsorgen müsst (wurde mir zumindest so zugetragen). Weiterer Vorteil: Viel entspannter als das Oktoberfest, nicht so ein chaos! Einfach wunderbar, sowohl am Tag als auch am Abend.

Wann: Noch bis zum 25. Mai

Wo: Dultplatz Regensburg,

Stadtunabhängig:

 

Macht es so wie ich und gönnt euch einen Tapetenwechsel. Ein kurzer Wochenendtrip liefert neue Energie und ist die Gelegenheit eine neue Stadt kennenzulernen oder wichtige Menschen wiederzutreffen. Wen habt ihr lange nicht mehr besucht: Familie oder gute Freunde? Welche Stadt würdet ihr gerne mal sehen? Ob allein (definitiv auch mal eine Erfahrung wert, ihr werdet bemerken wie anders ihr Städte und Reisen allein wahrnehmt) oder zu zweit oder im Rudel - rein ins Auto, Zug oder Flugzeug und los geht's! (einige Ziele bedürfen oft auch gar keiner großen Planung) :-)

So, ich muss jetzt noch schnell packen (Aaah, um 13:27 geht schon mein Zug) und dann freu ich mich auf ein tolles Wochenende und hoffe ihr habt auch eins! Hoffe es haben sich nicht zu viele Fehler eingeschlichen, war diesmal sehr schnell alles. Aber mir war es wichtig euch wenigstens noch ein paar Ideen für's Wochenende zu geben. Schönes Wochenende!!

21. Mai 2014

Rucola & Friends mit Honig-Senf-Dressing, Ziegenkäsetaler und würzigen Kartoffelspalten


Na, diese Woche schon selbst gekocht oder bekochen lassen? Falls nicht, wird es höchste Zeit! Hier kommt das passende auch anfängergeeignete Gericht für euch und die Jahreszeit :-).

Eigentlich wollte ich heute einen Rucolasalat mit Avocado, Cranberries und Pinienkernen machen. Da mein Vorratslager allerdings noch viele verschiedene andere Gemüsesorten beinhaltete und es langsam an der Zeit war, diese zu verbrauchen, entschied ich mich für eine andere Salatvariation. Nennen wir sie Rucola & Friends. 

Die Zubereitung geht wirklich sehr schnell und ist kein großer Aufwand. Zudem kann es je nach Bedarf und Geschmack abgeändert werden indem ihr einige Zutaten weglasst oder hinzufügt. 

Da Rucola oft Geschmackssache ist, verwende ich ein Honig-Senf-Dressing, wodurch er milder wird. (Als ich den Salat gemacht habe, saß eine Anti-Rucola-Fraktion am Tisch, der dieses Rezept allerdings trotz Abneigung hinsichtlich der Hauptzutat gut schmeckte.)

Man nehme…

…für den Salat                      Eine Packung Rucola
                                               1 Avocado
1 rote Paprika, 1 Gurke, 1 Möhre, 2 Tomaten (oder evtl. anderes zur Verfügung stehendes Gemüse, dass verbraucht werden will)
                                               Pinienkerne

für das Salat-Dressing            2-3 EL Rapsöl (ich persönlich nehme meist 2 und falls mir Dressing zu wenig erscheint, kommt noch 1 EL Wasser hinzu)
                                               2 EL Weißweinessig
                                               1-2 TL Senf
                                               Honig nach Belieben (ich nehme ab und zu auch Agavendicksaft - sehr lecker und nicht so dickflüssig)
                                               Salz und Pfeffer

für die Kartoffelspalten         Kartoffeln, je nach Personenanzahl und Hunger (Zu dieser Jahreszeit können auch gut Frühkartoffeln verwendet werden, die gerade Saison haben)
                                               2 EL Olivenöl
                                               Meersalz, Curry, Paprika edelsüß oder (wer es gerne etwas schärfer mag) Cayennepfeffer oder scharfes Paprikapulver

und für die Ziegenkäsetaler   Ziegenkäsetaler (ca. 2 pro Person)
                                                 Honig

Bevor gegessen werden kann…


.. den Rucola waschen und mit den anderen kleingeschnittenen Zutaten (in diesem Fall: Avocado, Paprika, Gurke, Möhre und Tomaten) in eine Schüssel geben. Für das Dressing Rapsöl, Weißweinessig vermischen und mit Senf, Honig, Salz und Pfeffer abschmecken. 

Tipp: Bis dahin kann alles gut vorbereitet werden (nur die Avocado nicht, sie wird schnell braun!!). Dressing allerdings erst kurz vor dem Anrichten über den Salat geben, da der Salat sonst schnell in sich zusammenfällt und „matschig“ wird. 

Zum Schluss den Salat mit Pinienkernen bestreuen, Hmmm. 


Nun zu dem vorzüglichen würzigen Kartoffelspalten, die in meinem Hause sehr beliebt sind: Den Ofen auf 200° (Heißluft) vorheizen. Kartoffeln gut abwaschen, ggf. sogar abbürsten und mit Schale in kleine Spalten schneiden. Diese mit 2 EL Olivenöl und den Gewürzen (Salz, Curry, Paprika/Cayennepfeffer) in einer Schüssel vermischen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben. Die Gewürze füge ich immer nach Gefühl dazu, dass hat mich hierbei noch nie getäuscht. Und nun: ab in den Ofen damit, für ca. 30-45 Minuten, je nach gewünschter Knusprigkeit. Hierbei gilt: Probieren geht über studieren. Deshalb testet immer mal ein Kartöffelchen bis ihr es für ideal haltet :-).

Wenn die Kartoffeln gar sind, die Ziegenkäsetaler mit Honig beträufeln und ungefähr 5 Minuten mit in den Ofen -  bis sie kurz vor dem zerlaufen sind. So, das Essen ist fertig. Gesund, ohne Fleisch, schnell, einfach, saisonal und lecker! Guten Appetit!



19. Mai 2014

Monday Moodboard #1

Meine persönlichen Inspirationen für einen guten Start in die neue Woche :-)

Ein schönes Outfit für die Arbeit (Tipp für's Büro: vielleicht  den Reisverschluss etwas weniger weit öffnen)

 
via Glamour.com




Ein passendes Zitat für den Montag

via It's a lovely life

Eine Frisur, die ich unbedingt ausprobieren muss, sobald meine Haare wieder länger sind 

via they all hate us

Ein saisonales, gesundes und schnelles Gericht mit Spargel

via Tomateninsel



Cara Delevingne und ihr neues Kaninchen - so cute!! 

via Who What Wear






Motivation für das regelmäßige Yoga-Training

via Instagram


16. Mai 2014

Ideen für‘s Wochenende!

via
Kennt ihr folgende Situation? Es ist Freitag und das ganze Wochenende liegt vor euch! (Verdrängen wir zu diesem Zeitpunkt, dass es sich lediglich um zwei Tage handelt, die wahrscheinlich sehr schnell umgehen werden.) Pläne habt ihr noch keine und es besteht die Gefahr, dass ihr den Großteil der freien Tage vertrödelt oder mit gruseligen pflichtbewussten Aufgaben wie putzen und aufräumen verbringt. Falls man doch aktiv wird, um dem Schicksal des stundenlangen Surfens oder sogar etwa den Wiederholungen von „Shopping Queen“ zu entkommen, geht die Recherche los. Was könnte ich nur unternehmen? Die Suche kann oft Stunden dauern, vor allem wenn man die Ergebnisse noch mit seinen Freunden, seinem Partner oder seiner Familie besprechen, bewerten und beschließen muss. :-) 

Deshalb führe ich die Kategorie „Ideen für’s Wochenende“ ein, in der ich euch wöchentlich Inspirationen für die Wochenendgestaltung gebe:

Düsseldorf

 

Der Japan-Tag: Endlich bin ich mal wieder am Japan-Tag in der Gegend und kann das japanische Feuerwerk miterleben, was für mich mittlerweile zu einer düsseldorferischen Tradition geworden ist. Seit 2002 findet das Event in der Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens in der viele Japaner leben statt, die deshalb auch als „Japans Hauptstadt am Rhein“ bezeichnet wird. Die Veranstaltung beginnt nachmittags und erstreckt sich über verschiedene Orte der Stadt. Es gibt Sushi, traditionelle Kampfsportarten, Tanzaufführungen im Kimono, Leute als Mangas verkleidet und das Highlight: das umwerfende japanische Feuerwerk gegen 23:00 Uhr (ok ich gerate hierbei ein wenig ins Schwärmen, aber freue mich auch schon so sehr :-)). Programm und weitere Infos seht ihr auf der Website.
 
Wann: Samstag, 17. Mai, ab 12:30 Uhr

Wo: Rheinuferpromenade und andere Orte in Düsseldorf 

Regensburg 

 

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Vernissage Retrospektive Poética Visual - Janet McLelland: Wie jedes Jahr kann in Regensburg momentan noch bis zum 23. Mai an dem spanischen Film- und Kulturfestival „CinEScultura“ teilgenommen werden. Am Freitagabend ist im Rahmen dessen im Café Lila die Eröffnung der Ausstellung „Poética visual“ der peruanischen Künstlerin Janet McLeland. Geplant ist eine „Vernissage mit Tanz und Musik“.

Wann: Freitag, 16. Mai, 19:00 - 21:00 Uhr 

Wo: Café Lila, Rote-Hahnen-Gasse 2, 93047 Regensburg 

München

 

Die Lange Nacht der Musik: Wer Lust hat das Münchener Nachtleben von seiner musikalischen Seite zu erleben, für den ist „Die Lange Nacht der Musik“ bestimmt etwas. Für 15 Euro bekommt ihr ein Ticket mit dem ihr Zutritt zu 100 Locations in der Stadt bekommt und die Shuttlebusse nutzen könnt. Wer von Anfang an dabei sein will, kann um 19:00 Uhr bereits in der BMW Welt bei einem live Konzert anfangen zu feiern. Ob ihr Electro, Hip-Hop oder Klassik mögt, laut Prinz ist für jeden etwas dabei.

Wann: Samstag, 17. Mai, ab 19:00 Uhr

Wo: Münchner Innenstadt 

Hamburg

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Hermès – Festival des Métiers in Hamburg: Die Modeliebhaber unter euch, haben bestimmt schon davon gehört: Im Moment veranstaltet Hermès in Hamburg „Das Festival der Handwerkskunst“. Schade, dass ich erst eine Woche später in der Hafenstadt bin. Zu sehen ist die Handwerkskunst, die bei der Herstellung der Hermès Produkte zum Einsatz kommt. Ich persönlich finde es unheimlich spannend, wie die schönen Taschen oder andere Stücke von Hermès durch Handarbeit entstehen. Falls das alles euch noch nicht überzeugt, der Eintritt ist frei!!

Wo: Hamburg Museum, Holstenwall 24, 20355 Hamburg

Wann: 13. bis 18. Mai, von 12 – 20 Uhr (Führungen immer um 17 Uhr)

Stadtunabhängig

Da nicht jeder in einer der oben genannten Städte wohnen wird, hier noch eine ortsunabhängige Idee. Wie wäre es mal wieder mit einem gemütlichen Spieleabend? Dieser macht den Gewinnern einen riesigen Spaß und für Gesellschaftsspiele sind wir nie zu alt. Je nach Lust und Laune lässt sich der Abend mit einem geselligen Abendessen kombinieren.

Was plant ihr Schönes für das Wochenende ? Habt ihr weitere Empfehlungen in anderen Städten?

Wünsche euch allen ein ideenreiches Wochenende ;-)!!

13. Mai 2014

Run Forrest Run


via IMDb
„Run Forrest run“ sagt Jenny in einer Szene im Film Forrest Gump, damit dieser nicht von Rüpeln aus dem Ort belästigt wird. Und Forrest rennt und rennt und rennt.

Dieser Satz kommt mir beim Laufen immer wieder in den Sinn. Früher, weil ich mich so fühlte wie Forrest bei seinen ersten Laufversuchen und später weil es mich motivierte durchzuhalten. (Obwohl es eigentlich keine rationale Erklärung dafür gibt, warum mir dieser Satz immer wieder in den Sinn kommt. :-))

Ich mache regelmäßig Sport, aber Laufen war bis vor kurzen noch eine Seltenheit. Dabei habe ich es immer mal wieder versucht, aber die Begeisterung blieb aus. Während mir andere erzählten, dass sie gerne joggen, weil sie dabei gut abschalten können, war es bei mir eine Qual. Dennoch war der Gedanke „joggen zu gehen“ immer wieder verlockend. Denn es hat zum Vorteil, dass wir an der frischen Luft sind anstatt in einer Sporthalle oder im Fitnessstudio auf eine gute Klimatisierung zu hoffen, es kostet nichts und es lässt sich zu jeder Zeit und an jedem Ort umsetzen.

Als ich es irgendwann mal wieder alleine ausprobieren wollte, lief ich motiviert los (bemitleidenswerter Weise auch noch in einer hügeligen Landschaft). Doch nach einigen Metern kamen Seitenstiche, dann schweres Atmen und das Gefühl: „Ich bin am Ende“. Zu meiner Schande zeigte mir die Uhr auch noch eine Zeit an, die darauf hinwies, dass ich vor paar Minuten erst angefangen hatte.

Warum sah es bei anderen Läufern so leicht aus, während ich schon nach kurzer Zeit ohne Kraft war und das auch noch, obwohl ich doch regelmäßig anderen Ausdauersport mache? Und zudem machte es mir keinen Spaß! Nicht im Geringsten!

Nach mehreren Monaten Unterbrechung startete ich wieder einen Versuch. Diesmal mit einer Freundin. Diesmal fiel es mir viel leichter und – wundersamer Weise – es macht mir seitdem auch Spaß und ich fühle mich gut.

Deshalb möchte ich einige meiner Erkenntnisse und Tipps mit euch teilen, die mir geholfen haben Freude am Laufen zu finden.

1. Lauft nicht allein! Es gibt zwar Menschen, die gerne für sich laufen, aber ich gehöre zweifelsohne nicht dazu. Deshalb findet heraus, was auf euch zutrifft.

2. Immer mit der Ruhe! Damit man sich nach dem Laufen gut fühlt und mehr Energie hat, ist es wichtig, dass man im Rahmen seines Leistungsniveaus läuft. Also überfordert euch nicht! Ihr sollt euch nach dem Laufen nicht ausgelaugt fühlen. Außerdem solltet ihr erst kleinere Strecken laufen und die Dauer langsam steigern. Ich habe zum Beispiel mit einer halben Stunde angefangen und mittlerweile ist es ungefähr eine Stunde. Gerade für Einsteiger ist es am Anfang wichtig durchzuhalten und nicht den Gedanken zu hegen: „Niemals wieder“. Laufen soll nicht zu einem Stressfaktor werden.

3. Das ideale Tempo! Für mich ist die ideale Geschwindigkeit, wenn ich durchhalten kann ohne das jede Bewegung zur Qual wird und meinen Atemrhythmus (durch die Nase ein und durch den Mund aus) beibehalten kann.

4. Zwischendurch mal Gehen ist keine Schande! Wenn ihr starke Seitenstiche bekommt oder das Gefühl habt ihr könnt nicht mehr, gönnt es euch zu gehen. Es wird nach und nach leichter fallen.

5. Setzt euch Ziele!
Was ist euer Ziel?
Was wollt ihr durch das Laufen erreichen? Während sich der eine durch eine geplante Teilnahme an einem Halbmarathon oder Marathon motivieren kann, wirkt dies für andere abschreckend und resultiert in Stress. Legt also eure Ziele ganz individuell fest, sodass ihr euch mit diesen wohl fühlt. Zum Beispiel regelmäßig ein- oder zweimal die Woche laufen, die Kilometeranzahl allmählich  erhöhen oder erst Phasenweise gehen mit dem Ziel irgendwann durchzulaufen. Wer natürlich abnehmen möchte, kann sich auch als Ziel setzen, Laufen unterstützend einzusetzen. Denn ohne Bewegung kein gesundes abnehmen. Für mich ist es auch hilfreich, dass Ziel der jeweiligen Joggingrunde festzulegen und vorher zu überlegen, wo ich lang laufe anstatt einfach loszulegen.

6. Die richtige Gesellschaft!
Ich kann mich glücklich schätzen eine der besten Jogging-Buddies der Welt zu haben :-). Wir erzählen (solange unsere Kondition es zulässt), wir lachen, wir motivieren uns gegenseitig, zwischendurch gibt es mal eine Runde Jumping Jacks. Selbst wenn ich an einem Tag, mal wenig Energie habe, freue ich mich auf die Runde Laufen allein schon um meine Lauf-Kumpanin zu treffen!

7. Sucht eine schöne Strecke! Es macht einen Unterschied, ob ihr einen idyllische Weg an einem Fluss entlang lauft oder in einer Bahnhofsgegend bzw. im Industriegebiet. Also überlegt euch eine Route, die euch gefällt oder recherchiert vorab im Internet.

8. Abwechslung!
Sorgt dafür, dass eure Laufeinheiten nicht langweilig werden. Nehmt unterschiedliche Strecken (ihr werdet überrascht sein, wie viele schöne Routen sich unmittelbar in eurer Nähe befinden und nur darauf warten entdeckt zu werden), unterschiedliche Musik, variiert das Tempo, nehmt zwischendurch die Knie hoch oder führt Sprünge ein. Und wenn ihr nicht das Glück habt so eine unterhaltsame Begleiterin zu haben wie ich, müsst ihr vielleicht auch mal mit Hilfe eines neuen Laufpartners oder einer -gruppe für Abwechslung sorgen :).

9. Ein farbenfrohes Outfit!
Bei mir hebt es die Laune, wenn ich nicht von Kopf bis Fuß in Schwarz gekleidet bin (ich persönlich trage beim Sport immer gerne ein kräftiges Pink und Shirts mit Comic-Prints, was in meiner Alltagskleidung eher selten bis gar nicht vorkommt).

10. Lauft nicht um jeden Preis!
Wenn ihr absolut keine Freude am Laufen entwickelt, hängt eure Laufschuhe an den Nagel. Die unendlichen Weiten der Sportarten sind unergründlich. Probiert etwas Anderes aus und ihr werdet die für euch beste Aktivität finden.

Falls ihr diese Ratschläge ausprobiert, teilt mir unbedingt mit, ob sie bei euch auch geholfen haben.Vielleicht habt ihr auch andere Erfahrungen gemacht oder neue Tipps, wie ihr Freude am Laufen gefunden habt?

Zum Schluss wünsche ich euch noch einen schönen Dienstagabend mit einer kleinen, zum Thema passenden Szene aus dem Film Forrest Gump ;-)

11. Mai 2014

Fröhlicher Muttertag mit Rhabarberkuchen




Normalerweise bin ich nicht gerade der Rhabarber-Fan. Allerdings isst meine Mutter ihn sehr gerne und da es heute an der Zeit ist, sie mal wieder richtig zu verwöhnen, habe ich einen Rhabarberkuchen gebacken. Außerdem hat dieses Obst Gemüse momentan Saison und es ist doch herrlich, wenn Zutaten nicht um den halben Globus gereist sind (wieder mit Hilfe des Internets etwas dazugelernt, Rhabarber ist ein Gemüse. Hättet ihr es gewusst oder bin ich mit dieser Wissenslücke allein?). 

Ich habe mich für ein Rezept entschieden, dass das „Gemüse“ (immer noch gewöhnungsbedürftig in diesem Zusammenhang) mit einer dicken Baiserschicht bedeckt. Dadurch soll der Gefahr vorgebeugt werden, dass der Kuchen am Ende zu sauer wird. 

Mein Fazit (und das meiner Familie): Schmeckt sehr lecker und ist auch etwas für Rhabarber-Skeptiker. 

Doch nun zum Wesentlichen!

Man nehme:
300g Mehl
200g in Stückchen zerpflückte Butter
100g Zucker

10. Mai 2014

Do You Have A Pocketful Of Sunshine?


Wer kennt diese Phasen nicht, wenn nahezu alles wie am Schnürchen läuft, ein Erfolgserlebnis nach dem anderen eintritt und wir uns einfach wie Hans im Glück fühlen. Ich verbinde mit so einer Zeit zum Beispiel das Lied „Pocketful of sunshine“ von Natasha Bedingfield, was seitdem - seltsamer Weise - zu meinen Lieblingsliedern gehört.

Andererseits gibt es auch Zeiten, wo direkt alles schief zu gehen scheint und es uns alles andere als gut geht. Damit diese Situationen möglichst selten sind, soll es auf diesem Blog hauptsächlich um Themen gehen, die dazu beitragen, dass wir uns gut fühlen und dass es uns gut geht. Dazu zählen:

Ernährung:
Du bist was du isst! Ich weiß nicht mehr aus welcher Werbung dieser Satz stammt, aber er stimmt! (Glaube aber es ging um ein Knäckebrot - ich wünschte ich könnte mir viele wirklich wichtige Dinge so leicht merken wie Werbeslogans) Wenn wir uns richtig ernähren, geht es uns gut, wir bleiben gesund und sind aktiver. Dabei ist nicht der Sinn, zwanghaft einen festen Plan zu verfolgen - mit Gerichten, die gesund sind, jedoch nicht schmecken oder die jegliche Kohlenhydrate und Sünde verbannen. Es kommt auf eine ausgewogene Mischung an. 

Bewegung:
Zu wenig Zeit, zu schlechtes Wetter, zu müde…alles Argumente keinen Sport zu machen. Allerdings schlechte, denn bei Bewegung werden Glücksgefühle ausgeschüttet, wir können Stress abbauen, der Stoffwechsel wird angeregt und wir fühlen uns fitter. Es muss nicht unbedingt ein Marathon sein, auch ein Spaziergang an der frischen Luft tut uns gut! Also aufgestanden und hoch mit der Kiste!

Freundschaft und Familie
Wir sind alle „Social Animals“! Also genießt viel „Quality time“ mit Freunden, Familie und Menschen, die wichtig sind und vor allem nehmt euch dafür Zeit!! Viele unserer To Do’s haben nicht die Prio Numero Eins. 

Die richtige Einstellung zum Leben, zu anderen und zu sich selbst
Wer immer an sich zweifelt, wird wahrscheinlich seinen Zielen selbst im Weg stehen, wer an anderen nörgelt, fühlt sich danach garantiert nicht besser und wer immer davon ausgeht, dass alles schief geht, wird auch nicht durch einen Satz wie „Ich habe es ja von vornherein gewusst“ getröstet. Während einige Menschen überwiegend gute Laune haben, gibt es einige, die immer unzufrieden sind. Dabei geht es den fröhlichen Menschen nicht unbedingt besser als den schlecht Gestimmten. Aber an seiner inneren Haltung lässt sich arbeiten. Oft sind viele Situationen nicht so schlimm wie gedacht und mit einigen Tipps lässt sich (meiner Meinung nach) der größte Stinkstiefel oft zum Optimisten bekehren. Oder wenigstens zum Realisten :-)