10. Mai 2014

Do You Have A Pocketful Of Sunshine?


Wer kennt diese Phasen nicht, wenn nahezu alles wie am Schnürchen läuft, ein Erfolgserlebnis nach dem anderen eintritt und wir uns einfach wie Hans im Glück fühlen. Ich verbinde mit so einer Zeit zum Beispiel das Lied „Pocketful of sunshine“ von Natasha Bedingfield, was seitdem - seltsamer Weise - zu meinen Lieblingsliedern gehört.

Andererseits gibt es auch Zeiten, wo direkt alles schief zu gehen scheint und es uns alles andere als gut geht. Damit diese Situationen möglichst selten sind, soll es auf diesem Blog hauptsächlich um Themen gehen, die dazu beitragen, dass wir uns gut fühlen und dass es uns gut geht. Dazu zählen:

Ernährung:
Du bist was du isst! Ich weiß nicht mehr aus welcher Werbung dieser Satz stammt, aber er stimmt! (Glaube aber es ging um ein Knäckebrot - ich wünschte ich könnte mir viele wirklich wichtige Dinge so leicht merken wie Werbeslogans) Wenn wir uns richtig ernähren, geht es uns gut, wir bleiben gesund und sind aktiver. Dabei ist nicht der Sinn, zwanghaft einen festen Plan zu verfolgen - mit Gerichten, die gesund sind, jedoch nicht schmecken oder die jegliche Kohlenhydrate und Sünde verbannen. Es kommt auf eine ausgewogene Mischung an. 

Bewegung:
Zu wenig Zeit, zu schlechtes Wetter, zu müde…alles Argumente keinen Sport zu machen. Allerdings schlechte, denn bei Bewegung werden Glücksgefühle ausgeschüttet, wir können Stress abbauen, der Stoffwechsel wird angeregt und wir fühlen uns fitter. Es muss nicht unbedingt ein Marathon sein, auch ein Spaziergang an der frischen Luft tut uns gut! Also aufgestanden und hoch mit der Kiste!

Freundschaft und Familie
Wir sind alle „Social Animals“! Also genießt viel „Quality time“ mit Freunden, Familie und Menschen, die wichtig sind und vor allem nehmt euch dafür Zeit!! Viele unserer To Do’s haben nicht die Prio Numero Eins. 

Die richtige Einstellung zum Leben, zu anderen und zu sich selbst
Wer immer an sich zweifelt, wird wahrscheinlich seinen Zielen selbst im Weg stehen, wer an anderen nörgelt, fühlt sich danach garantiert nicht besser und wer immer davon ausgeht, dass alles schief geht, wird auch nicht durch einen Satz wie „Ich habe es ja von vornherein gewusst“ getröstet. Während einige Menschen überwiegend gute Laune haben, gibt es einige, die immer unzufrieden sind. Dabei geht es den fröhlichen Menschen nicht unbedingt besser als den schlecht Gestimmten. Aber an seiner inneren Haltung lässt sich arbeiten. Oft sind viele Situationen nicht so schlimm wie gedacht und mit einigen Tipps lässt sich (meiner Meinung nach) der größte Stinkstiefel oft zum Optimisten bekehren. Oder wenigstens zum Realisten :-)


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